BIM Server - standortunabhängiges Arbeiten und simultane Zusammenarbeit - weltweit |
Was ist der BIM Server? BIM (Building Information Modeling) ist längst zum Standard geworden, wenn es um Gebäudeplanung geht. Doch bei allen überzeugenden Vorteilen, die diese Technologie hervorgebrachte, hat sie auch ein Problem aufgeworfen, das bis zum Jahr 2009 kein Hersteller von Architektursoftware befriedigend lösen konnte. Aufgrund der großen Datenmengen und ihrer hohen Integration entstehen Engpässe und gegenseitige Behinderungen bei der Arbeit im Projektteam. Mit dem weltweit ersten und nach wie vor einzigen BIM-Server™ gelang GRAPHISOFT im Jahre 2009 einmal mehr ein Technologiesprung, der dieses Problem löst und einen Paradigmenwechsel für die gemeinsame Planung im Projektteam eingeleitet hat. Wie funktioniert der BIM Server? Der BIM-Server ist eine Datenbank-Server-Applikation, die sowohl die BIM-Daten als auch die Zugriffe darauf verwaltet. Dabei arbeitet der BIM-Server mit der innovativen Delta-Server™-Technologie. Das bedeutet: Das zentrale Datenmodell wird aktualisiert, indem von den einzelnen Arbeitsplätzen, den lokalen Kopien, nur das „Delta“, d.h. lediglich die Veränderungen, die vorgenommen wurden und nicht mehr – wie bislang oder wie bei den Teamworkanwendungen anderer Hersteller – die gesamte Projektdatei übermittelt wird. Damit wird der Datenverkehr erheblich reduziert, was zu einer enormen Beschleunigung bei der Synchronisierung führt. Alle Aktualisierungen erreichen in Sekundenschnelle alle Teamarbeitsplätze. Was kann der BIM Server? Der BIM-Server ermöglicht die simultane Zusammenarbeit eines Projektteams an einem zentralen Gebäudemodell beinahe in Echtzeit und erlaubt darüber hinaus, da er auch über das Internet ansteuerbar ist, standortunabhängiges Arbeiten. Einrichten des Graphisoft BIM Servers |
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